Slg. 2.6.2/217 Weinfelden, Schwärzeweg 10: Haus zur Schwärzi von Südwesten (Reproduktion), 1960 (ca.)-1965 (ca.) (Dossier)

Archive plan context


Ref. code:Slg. 2.6.2/217
Title:Weinfelden, Schwärzeweg 10: Haus zur Schwärzi von Südwesten (Reproduktion)
Creation date(s):between approx. 1960 and approx. 1965
Entstehungszeitraum: Bemerkungen:Reproduktion einer um 1960 entstandenen Zeichnung.
Der ehemalige Herrschaftssitz mit Umfassungsmauer und Ecktürmchen wurde 1548/49 errichtet und 1555 zum Freisitz erhoben. Ab 1670 Eigentum der Zürcher Herrschaft, diente die Schwärzi als vorübergehender Wohnsitz von abtretenden Zürcher Vögten. Ein grösserer Umbau fand 1706 statt; damals richtete man im 2. Obergeschoss eine Wohnung für den Gerichtsschreiber ein. Ab 1833 war das Gebäude in pivater Hand. 1923 erwarb es der Viehhändler Leo Gideon (1882-1949), der 1926 eine dekorative Sonnenuhr an die Südfassade malen liess und in dessen Familie die Schwärzi bis heute (2023) verblieben ist. Zwischen 1964 und 2019 diente die Liegenschaft zeitweise als Schulhaus.
Autor(en):Zeichnung: Schweizer Bernhard, Zeichner, Thomas-Bornhauserstrasse 23, Weinfelden.
Druck: Schlaepfer und Co., Buchdruckerei, Pestalozzistrasse 14, Weinfelden.
Technik:Druck einer Bleistiftzeichnung (Graphitstiftzeichnung) auf Papier.
Format B x H in cm:21.1 x 14.9 (Blattgrösse)
Kommentar des Staatsarchivs:Neujahrskarte der Buchdruckerei Schlaepfer und Co. in Weinfelden.

Bildbegleitender Drucktext unten rechts: "Schwärze Weinfelden".
Level:Dossier
Ausprägung bei Ablieferung ans Staatsarchiv:analog
 

Containers

Number:1
 

Usage

End of term of protection:12/31/1984
Permission required:Keine
Physical Usability:uneingeschränkt
Accessibility:Oeffentlich
 

URL for this unit of description

URL: https://query-staatsarchiv.tg.ch/detail.aspx?ID=1598556
 

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