7'727 Hard-Breitenlandenberg mit Rellingen, 1346-1990 (Hauptfonds)

Archive plan context


Identifikation

Ref. code:7'727
Title:Hard-Breitenlandenberg mit Rellingen
Creation date(s):1346 - 1990
Entstehungszeitraum, Streudaten:1990
Level:Hauptfonds

Umfang

Running meters:3.30
Number:343

Kontext

Verwaltungsgeschichte/Biografische Angaben:Besitzer des Freisitzes Hard, Lehen des Klosters Reichenau

1252 Ersterwähnung, Familie Ott(o) an dem Harde
1393 Wetzel von Hege und Hug von Oberried
1395 Hans Ulrich von Roggwil von Oberkastell
1427 Lütfried Muntprat von Konstanz. Freisitz. Dazugehörig: die niedere Gerichtsbarkeit über Hattenhausen und Hefenhausen
1472 oder etwas früher, Hans Muntprat, 1499 zerstört, 1520 Neubau
1621 von Breitenlandenberg, durch Heirat
1720 Junker Daniel Hermann Zollikofer, durch Kauf, 1720-1734 Neubauten
1820 Heinrich Escher von Zürich und Philipp Heinrich Werdmüller von Elgg, durch Erbschaft
1821 Sigmund Friedrich Lieb, durch Kauf
1829 Oberst Lindsay, London, durch Kauf, Umbauten
1848 George Treherne Thomas, Esquire, London, durch Kauf, Umbauten
1862 Theodor Ziegler-Bühler, Winterthur, durch Kauf
1898 Schloss Hard AG: Sanatorium, ab 1909 Hotel, 1916 Konkurs
1916 Zwei deutsche Besitzer: Heim für deutsche Kriegsinternierte
1919 Teilung, Kauf: westlicher Teil Dr. Richard Blum-Reichenbach, Villa Ulmberg gebaut. Östlicher Teil, Hard: Major Ewald Freiherr von Kleist, Preussen
1925 Rest-Hard: ein Deutscher, durch Kauf
1928 Kunstseiden AG Steckborn: Heim für Arbeiter
1946 nach jahrelangem Leerstehen, Georg Herzog-Kreis, Schlosser, Ermatingen, Kauf: Umbau in Mietwohnungen
1982 Abbruch


Besitzer des Freisitzes Salenstein, Lehen des Klosters Reichenau

1092 Herren von Salenstein, Ersterwähnung
1375 Ritter Heinrich von Helmsdorf, durch Kauf
1381 Wetzel von Hegi, Heirat, bis nach 1400
-- Chrisotph von Grünenberg
1440 Konrad und Hans Muntprat, durch Kauf
1492 Jakob Muntprat
1518 Sebastian Muntprat
1551 Michael von Breitenlandenberg, durch Heirat mit Margarete Muntprat
1560 Walter von Hallwil, durch Heirat mit Esther von Ulm, Tochter der Margarete Muntprat aus erster Ehe, teils durch Kauf
1611 Familie Breitenlandenberg, Erbe:
1611 Hans Jakob
1640 Johann Friedrich, auf Hard und Salenstein und Bruder Hartmann Friedrich
1690 Johann Dietrich und Bruder Wolf(gang) Dietrich
1733 Hartmann Friedrich
1759 David
1794 Hartmann Friedrich (minderjährig), durch Erbe und Kauf
1800 Verkauf oder Verkaufsversuch an Unbekannt
1828 Charles Parquin, Oberstleutnant, Paris, Wolfsberg, Sandegg
1841 Friedrich Ammann, Kantonsrat, Ermatingen
Mrs. Temple, England
Mr. Brown, England
Herr Fäsi, Zürich, Handelsmakler
1870 Freiherr A. von Herder, Enkel des Philosophen und Dichters, bis 1905


Besitzer des Freisitzes Rellingen (Rellingsches Schlössli), Lehen des Klosters Reichenau

1465 Georg von Schwarzach von Konstanz
-- Hans Weibel, Leutpriester
1499 abgebrannt im Schwabenkrieg
1501 Jakob von Schwarzach, Neubau
-- Martin Heidenhofer, Ravensburg
-- Hans Geissberg, bayerischer Kastvogt von Aachen?
1578 Junker Jechonias von Rellingen, 1579 Freisitz
1654 Hans Friedrich von Breitenlandenberg für seine Schwester Anna Christine
1712 Teilung von Hard und Rellingen
1720 wiedervereint durch Zollikofer, Umbau, Neubau
-- verkauft von Junker Jakob von Breitenlandenberg
Bestandsgeschichte:Das maschinengeschriebene Findmittel von Stefanie Uhler aus dem Jahr 1996 wurde im Jahr 2024 von Doris Stöckly in die Archivdatenbank übertragen. Dabei wurden die bestehenden Regesten übernommen, die Titel für die Archivdatenbank aber teilweise neu formuliert, modernisiert und verkürzt. Die Dokumente wurden zudem neu verpackt. Die Signaturen von 1996 wurden an die seit 1997 bestehenden Regeln angepasst, die 1996 gesetzten Signaturen werden im Feld "Alte Signaturen" aber genannt.


Arbeitsbericht zur Erschliessung 1996

Der Bestand enthält zwei Hauptteile:

1. Das Archiv des Schlosses Hard.
2. Ein Teilarchiv der Familie Breitenlandenberg, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Damals wurde das Fideikomiss der Breitenlandenberg von Oberstleutnant Künzli, Winterthur, Herrn Blum, Winterthur, seit 1860 von Friedrich Ferdinand Ammann, Tägerwilen, und seit 1873 von dessen Sohn Theodor Ammann vorsmundschaftlich betreut, wobei der Hauptteil der Akten dieses Archivteils entstanden. Ausserdem gehörten dazu einzelne Urkunden des Familienarchivs Landenberg aus der Zeit vor 1800, die man bei Erbschaften benötigte, eine Pergamentrolle und ein Lagerbuch, beide Turbenthal ZH betreffend. Bei der Neuordnung fanden sich jedoch auch noch Urkunden und Akten, die zum Archiv des Freisitzes Hard gehören. Ausserdem waren Forschungsunterlagen von Bruno Meyer enthalten sowie Auskünfte, die er zum Verfassen seines Aufsatzes über dieses Archiv benötigte. Ein kleiner Anhang von 2 Schachteln enthielt Urkunden über den Rotterhof in Ottenbach an der Reuss AG aus dem Besitz der Familie Schönau.


Geschichte der Übernahme des Archivs

Die ersten ca. sieben Archivschachteln erhielt das Staatsarchiv in den Jahren 1947, 1958 und 1959 von Rechtsanwalt Dr. Hans Buck, Kreuzlingen (RBRR 1947, 1958, 1959). Die Schachteln umfassten das Archiv des Freisitzes Hard und Landenbergische Kirchensachen. Unter den (1996 aufgelösten) Signaturen 7'53'0-7'53'6 wurden sie Benutzern zugänglich gemacht. Fünf dieser Schachteln lagen in rein chronlogischer Reihung vor, die jedoch nicht immer konsequent durchgehalten worden war.

Sieben weitere Schachteln, die 1977, 1980 und 1986 dem Staatsarchiv Thurgau von Dr. Hans Buck übergeben wurden, waren bis zur Neubearbeitung im Jahr 1996 nicht signiert (Abgabedaten nach Handnotizen an den Schachteln). Sie enthielten die zum 2. Teilarchiv, den Familienarchiven und zur Stammtafel der Zollikofer von Altenklingen geschilderten Inhalte.

1959 lieferte Dr. Buck auch Urbarien und Rechnungsbücher des Breitenlandenbergerarchivs ab (RBRR 1959), die zu dritt in einer Schachtel verpackt wurden, die restlichen Bücher blieben offen stehen. Alle waren sie bis 1996 nicht signiert.

Vorgefundene Ordnungen

Von 1994-1996 wurde der Bestand geordnet und verzeichnet. Dabei ergab sich folgender Befund:

1. Archiv Hard
Nur auf wenigen Urkunden des Archivs Hard sind alte Signaturen aus der Zeit vor 1800 erhalten. Viele Urkunden wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit Rückvermerken versehen, nicht jedoch mit Signaturen. Da kein altes Repertorium vorliegt, vermutlich auch nie existierte, war der Originalzustand nicht rekonstruierbar.
1897 lag das Harder Archiv, d.h. die sieben zuerst abgelieferten, signierten Schachteln, nicht in geordnetem Zustand vor. Das Verzeichnis "Inhalt der runden Zeine" zeigt, dass die Urkunden und Akten wohl teilweise in Sachabteilungen zusammengefasst waren, sich jedoch offenbar überwiegend nicht in einer archivüblichen Ordnung befanden. Auch dieser Befund weist darauf hin, dass das Archiv wohl nie konsequent geordnet worden war.
Ob die grobe chronologische Ordnung, die 1994 vorlag, von einem der Besitzer des Archivs vorgenommen oder teilweise oder mehrheitlich durch Staatsarchivar Bruno Meyer (1937-1979) geleistet worden war, ist nirgends notiert. Bei der Neuordnung stellte sich heraus, dass beim Versuch, das Archiv chronologisch zu ordnen, zusammengehörige Akten an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten abgelegt worden sind. Dies deutet auf laienhafte frühere Ordnungsversuche hin.

2. Breitenlandenberger Archiv
Dieser Bestand war ebenfalls nur sehr grob geordnet. Die Pakete, die Theodor Ammann vorlagen, waren nach sachlichen Gesichtspunkten zusammengestellt, nicht chronologisch. Staatsarchivar Bruno Meyer hat die Akten mit thematisch unterteilten Plis bezeichnet, aber er beliess die grobe Ordnung, die er vorfand.
Alte Signaturen tragen nur die Archivalien, die aus dem Landerbergischen Familienarchiv stammen, die Geschäftsakten des 19. Jh.s waren unsigniert.
Ordnung im Staatsarchiv Thurgau 1994-1996

Bei dem völlig zerrissenen Bestand musste eine grundlegende Neuordnung erfolgen, die sich an keiner früheren Registrierung oder Archivierung orientieren konnte. Es wurde eine klare Trennung gemacht zwischen der Verwaltung des Freisitzes Hard und den finanziellen, kirchlichen und sonstigen Familienunterlagen. Dass Hard verschiedenen Familien gehörte, wurde bei der sachlichen und chronologischen Ordnung der Unterlagen des Freisitzes daher nicht berücksichtigt. Unter den Hard betreffenden Akten befanden sich einige Schriftstücke aus dem Privat- und Geschäftsbereich von Sigmund Friedrich Lieb, des Besitzers von Hard im frühen 19. Jahrhundert, die nichts mit dem Freisitz zu tun haben. Sie wurden daher als eigenes kleines Familienarchiv behandelt und gesondert am Ende des Bestandes eingeordnet.

Die Kirchensachen lagen zum überwiegenden Teil in den ersten sieben Schachteln unter dem Titel "Hard". Einige Schriftstücke befanden sich in der zweiten Ablieferung, dem Familienarchiv Breitenlandenberg; sie wurden dem Hauptteil zugeordnet. Auch in dieser Abteilung erfolgte keine Trennung nach den untereinander ohnehin verwandten Familien Breitenlandenberg und Zollikofer.

Die Ordnung der Schriftstücke erfolgte zuerst nach sachlichen Kategorien, innerhalb derer sodann eine chronologische Reihung vorgenommen wurde. Zusammengehörige Stücke wurden miteinander verzeichnet; dabei wurde die sonst beachtete Priorität der Sachkategorie vernachlässigt, z.B. erscheint die Quittung für eine bezahlte Kaufsumme beim zugehörigen Kaufvertrag, nicht unter der Rubrik "Quittungen", die Quittungen ohne weitere Beilagen vorbehalten blieb.

Wegen der vorgefundenen chronologischen Reihung war die organische Zuordnung der Einzelstücke nach Betreffen nicht in jedem Fall mehr möglich. So ist z.B. unklar, zu welchem Gut ein Kaufvertrag gehört, der unter Drittpersonen geschlossen wurde, bevor dieses Gut von den Besitzern von Hard übernommen wurde. Vor allem aber bei den Akten der Neuzeit war die Zuordnung nicht immer ersichtlich, besonders, wenn es sich um Abrechnungen handelte, die eigentlich Teil eines Dossiers waren. Noch ungünstiger war die Ausgangslage bei den Prozessakten, denen Beilagen von früheren Rechtsgeschäften hinzugefügt waren.

Das Familienarchiv Breitenlandenberg besteht ab dem 19 Jahrhundert überwiegend aus Unterlagen der Finanzverwaltung des Fideikommisses sowie Erbschaftsangelegenheiten. Für die Abwicklung dieser Geschäfte waren ältere Urkunden und Dokumente aus dem Familienarchiv aus der Zeit vor 1800 benötigt worden. Diese älteren Dokumente lagen jedoch nicht stets bei dem jeweiligen Geschäft des 19. Jahrhunderts. Sie wurden daher grundsätzlich herausgenommen und sachlich und chronologisch getrennt verzeichnet. Auch die Unterlagen des Zehntenfreikaufs wurden derart gesondert verzeichnet. Da der Grossteil des Hohen- und Breitenlandeberger Archivs im Staatsarchiv Zürich liegt, weil es die Pfründe Turbenthal und andere Zürcher Gebiete betrifft, dürfte diese Art der Ordnung dem Forscher die Arbeit erleichtern.
Testamente der letzten Breitenlandenberg, die Aufteilung des Erbes und Informationen über weibliche Breitenlandenberg finden sich im Staatsarchiv Thurgau im Nachlass Ammann 8'652'0, der auch Auskunft über die Familie Ammann gibt.

Inhalt und innere Ordnung

Bewertung und Kassation:Folgende Akten wurden im Jahr 1996 kassiert:

- Muster für einen Pachtvertrag von Sigmund Friedrich Lieb (Papier, 1 Blatt)
- Deutsches Sprachheft für Hermann Lieb, 1838, für Schulzwecke (Papier, kleines Libell)
- Schulaufsatz, französisch: "Le Chat" (Papier, 1 kleines Doppelblatt)
- 1 Rechnung, Schmierpapier (Fragment)
- Verteidigungsschrift in einem Verleumdungsprozess von Zellweger-Huber, St. Gallen, 25.11.1820 (gedruckt, Papier, 2 Doppelblätter)
- Fragment einer französischen Kaufurkunde, Avenches 27.02.1789 (Pergament)

Umplatzierungen:
Mit dem Archiv Hard-Breitenlandenberg erhielt das StATG von Hans Buck auch Akten der Familie Ammann. Staatsarchivar Bruno Meyer hat daraus den Nachlass Ammann 8'656'0 gebildet (2024 Bestand 8'652). Jedoch fanden sich unter dem Bestand Hard immer noch vereinzelte Akten aus der vielfältigen Geschäftstätigkeit von Friedrich Ferdinand Ammann. Davon wurden dem Nachlass Ammann eingegliedert:
- Geschäftskorrespondenz Friedrich Ammanns des Älteren mit Ritter Drovetti, Generalkonsul von Frankreich in Ägypten, 1835-1839
- Stammbäume Merkle-Kreis (flüchtig, für Erbschaften)
- Brief von Garde-Meubler J. Walser auf Arenenberg an Frau Ammann, Hertler, 1888
- Vollmacht Graf Caimo

Die Kopie aus dem 19. Jahrhundert einer Kaufurkunde von Arenenberg vom 23. Juni 1585 wurde in den Bestand Arenenberg eingeordnet: 7'702'1 Nr. 35 b.

Zwei Dokumente wurden dem Bestand StATG 7'779 Wolfsberg beigefügt: ein Lehenvertrag von 1806 und eine Kaufsofferte von 1862.
Ordnung und Klassifikation:Hinweise für die Benutzung:

Da die Besitzer von Hard, Salenstein und dem Rellingschen Schlössli in Ermatingen ab dem beginnenden 17. Jahrhundert in enger verwandschaftlicher Beziehung zueinander standen oder identisch waren, wurde bei der Neuordnung nicht nach diesen Freisitzen getrennt erschlossen, sondern die chronologische Reihung bevorzugt. Durch die Familie Zollikofer von Altenklingen zu Oberkastell bei Tägerwilen kamen auch einige wenige Unterlagen hinzu, die Tägerwilen betreffen.

Ausser bei den Urkunden und Akten, die Schloss Hard betreffen und die in der Mehrzahl sind, erscheint vor jedem Schriftstück der Hinweis auf das jeweilige Gut, soweit es aus den Titeln in den Urkunden hervorgeht bzw. bekannt ist.

Wenn ein Gut von den Besitzern von Salenstein und Hard gekauft wurde, später aber bei Erbteilungen an das Rellingsche Gut gelangte, ist das in diesen Ortsbestimmungen im Titel nicht extra erwähnt.

Bei der Grösse der Urkunden wird zuerst die Breite, dann die Höhe angegeben.

Die Gulden waren in dieser Gegend in Konstanzer Währung im Umlauf. Die Währung wird deshalb, ausser in den ersten Urkunden, nicht angegeben.

Im 19. Jahrhundert (ab etwa 1821) sind in einigen Kaufverträgen Umrechnungen von Gulden in Louis d'or und/oder Franken angegeben. Diese Umrechnungen wurden im Regest normalerweise nicht aufgeführt.

Die Abgaben von einem Gut sind in der Regel nicht angegeben.

Der vollständige Titel des jeweiligen Besitzers der Herrschaften Hard, Salenstein und Oberkastell erscheint nur in den Regesten der ersten Urkunden, die er ausstellt, danach sind nur Namen und Sitz angegeben, Weggefallen sind dabei Zusätze wie "von und zu Altenklingen", "Gerichtsherr von Hatten- und Hefenhausen", "Herr von..." (weitere Besitzungen).

Kreuzerpapier besteht aus einem aufgeprägten viereckigen Bild, das die Umschrift "Kanton Thurgau" trägt und in Anlehnung an zeitgenössische Siegelbilder gestaltet ist. Die Prägung befindet sich auf der rechten oder linken oberen Ecke der ersten Seite eines Doppelblatts. Wenn das Blatt kleiner geschnitten wurde, kann die Prägung fehlen. Ausserdem ist stets ein ovaler schwarzer Kreuzerstempel aufgedruckt, bei Doppelblättern auf der 3. Seite unten rechts, bei Einzelblättern auf der 1. Seite. Der Wert variiert dabei von 2-8 Kreuzern.

Bis 1600 werden die Anstösser von Grundstücken namentlich angegeben, nach 1600 wird nur erwähnt, dass Anstösser in der Urkunde genannt sind.

Zugangs- und Benutzungsbedingungen:

Zitiervorschlag:Fussnote: StATG 7'727, */*

Quellenverzeichnis: StATG 7'727 Hard-Breitenlandenberg mit Rellingen
Sprachen:Deutsch, Französisch, Russisch.

Sachverwandte Unterlagen:

Verwandte Verzeichnungseinheiten:C 0 Fideicommiss Zollikofer von Altenklingen, 14.-20. Jh.
Veröffentlichungen:Bosshard, Arnold; Funk, Peter; Raimann Alfons: Ermatingen und Triboltingen TG, Bern 1988 (Schweizer Kunstführer 413/414): Hard, S. 26 f., Rellingen, S. 25

HBLS, Bd. 4, 1927, S. 74.

HBLS, Bd. 6, 1931, S. 13.

Hugentobler, Jakob: Schloss Hard bei Ermatingen und seine früheren Besitzer, Steckborn 1961.

Hugentobler, Jakob: Schloss Hard bei Ermatingen, in: Meili, Hermann (Hrsg.): Burgen, Schlösser und Burgherrengeschlechter der Ostschweiz, Trogen 1970, S. 99-101.

Mayer, August: Geschichte des Schlosses Hard bei Ermatingen, in: Thurgauische Beiträge zur vaterländischen Geschichte 18 (1878), S. 14-64.

Meyer, Bruno: Das Schicksal des Landenbergarchivs nach dem Todes des letzten Junkers Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg im Jahre 1885, in: Thurgauer Beiträge zur Geschichte 127 (1990), S. 203-209.

Meyer, Johannes: Die Burgen und älteren Schlösser am Untersee, von Reichlingen bis Salenstein, in: Thurgauische Beiträge zur vaterländischen Geschichte 41 (1891), S. 29-119, Salenstein, S. 69-75.

Herdi, Ernst: Die Schenken und die Dienstmannen von Salenstein, in: Thurgauische Beiträge zur vaterländischen Geschichte 79 (1943), S. 47-59.

Giger, Bruno: Gerichtsherren, Gerichtsherrschaften, Gerichtsherrenstand im Thurgau vom Ausgang des Spätmittelalters bis in die frühe Neuzeit, in: Thurgauer Beiträge zur Vaterländischen Geschichte 130 (1993), S. 112.

Anmerkungen

Kommentar des Staatsarchivs:Für weitere Informationen zu Hard und zur Familie Breitenlandenberg sind die folgenden Archive zu konsultieren:

- Staatsarchiv Zürich (C IV. 5 Pfründen Bäretswil, Pfäffikon, Turbenthal, Weisslingen, Wila sowie C V. 4 Archiv Landenberg)

- Archiv der Politischen Gemeinde Ermatingen

- Archiv der Bürgergemeindev Ermatingen
 

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